Désirées Bericht vom Lesefest

Wie in jedem Jahr haben wir auch diesmal mit zahlreichen Klassen das Käpt’n Book Lesefest besucht und hatten Autoren in unserer Schule. In einer weiteren Lesenacht werden wir die Kultur des Vor-Lesens bald weiter pflegen … Fotos finden sie unter diesem Link http://www.kaeptnbook-lesefest.de/news/galerie.html

Désirée aus der 7b schreibt:
Die Klasse 7b lernte viel über London und hatte Spaß
beim Lesefest Käpt’n Book

Wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b, nahmen am 18. Oktober am Lesefest Käp`tn Book teil. Die Lesung fand in der Zentralbibliothek Bonn statt, dort erwartete uns ein Autor namens David Fermer. Wir setzten uns alle hin und verhielten uns ruhig. Es kam noch eine zweite Klasse dazu.

Nun begann es: Der junge Autor David Fermer stellte sich vor. Es begeisterte uns, dass er sich nicht auf Deutsch vorstellte, sondern auf Englisch. Erst dachten wir, er könnte gar kein Deutsch, später begann er aber Deutsch zu sprechen und das konnten wir alle besser verstehen als das Englische. Er ist in einem Dorf an der Themse geboren und wohnt nun in Köln.

Er erzählte viel über sich und seinen Beruf als Schriftsteller, z.B. dass er schon 18 Bücher geschrieben hat. Das Buch, das er uns vorstellte, hieß Nonstop Hiphop, es ging darin um einen Jungen, der nur noch Musik im Kopf hatte und deswegen schlechte Noten in der Schule schrieb. Wir erfuhren in dem spannenden Krimi auch viel über London. David fragte drei Kinder, ob sie vorlesen wollten. Das waren Sophia, Ari und Afschin, alle drei aus meiner Klasse. Sophia spielte und las die strenge Lehrerin, Ari den Sohn Karl und Afschin Karls Vater.

Die Lesung begann, David Fermer war der Erzähler und begann mit der Einleitung, die Drei lasen ihre Rollen vor. Das war sehr lustig. Die Kapitel waren immer abwechselnd auf Deutsch und auf Englisch. Das Englische las immer David Fermer, dazu zeigte er den Text immer mit dem Beamer auf eine Leinwand, damit wir mitlesen konnten. Schwierige Wörter erklärte er uns. Danach suchte er drei weitere Schüler aus, die einen Rap dichten sollten. Es waren Sophia, Leon und Nadia. Die Zuhörer bestimmten sechs Wörter, die im Text vorkommen sollten. Während der 10 Minuten, in denen die Gruppe arbeitete, durften wir David Fragen stellen und wir hörten den ersten Rap aus Amerika. Den Songtext haben wir als Lückentext bekommen und mussten genau hinhören. Danach kamen die Drei und trugen ihren Rap vor, der ziemlich gut war und Applaus verdient hatte. Dann ging es auch schon dem Ende zu und wir bekamen alle eine Autogrammkarte mit unserem Namen von David Fermer.

Desiree, Klasse 7b