Bonner »Open Roberta Coding Hub« im Deutschen Museum Bonn

Bonner »Open Roberta Coding Hub« im Deutschen Museum Bonn

Am Dienstag, 19. November 2019 wurde im Deutsches Museum Bonn der Startschuss für den ersten »Open Roberta Coding Hub« in Bonn gegeben. Mit der Gründung solcher Coding Hubs erleichtert das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS in Sankt Augustin Kindern und Jugendlichen – Mädchen wie Jungen – den Zugang zur digitalen Welt.

Aufbauend auf den Erfolg von »Roberta« hat das Fraunhofer IAIS mit »Open Roberta«, unterstützt durch Google.org, und inhaltlich in eigener Verantwortung, sein erfolgreiches pädagogisches Konzept um eine innovative technische Plattform erweitert: Eine frei verfügbare, Cloud-basierte Open-Source-Software ermöglicht es Schülerinnen und
Schülern ab zehn Jahren, mit Spaß und ohne technische Hürden das Programmieren zu lernen.

Für das Deutsche Museum Bonn, von Beginn an und das heißt seit mehr als 17 Jahren bei »Roberta« dabei, beginnt damit eine neue Phase in der Vermittlung digitaler Inhalte. Denn es arbeitet künftig – auch über den Coding Hub hinaus – eng mit dem Fraunhofer IAIS zusammen und wird einmal mehr zu einem Experimentierfeld in Sachen Bildung. Mit dem Deutschen Museum eröffnet der nunmehr 25. Open Roberta Coding Hub deutschlandweit.

Schülerinnen und Schüler der Marie- Kahle-Gesamtschule Bonn ließen sich von den Teilnehmern Ashok Sridharan, Oberbürgermeister Bundesstadt Bonn, Prof. Dr. Stefan Wrobel, Institutsleiter des Fraunhofer IAIS, Dr. Wieland Holfelder, Vizepräsident Engineering und Leiter des Google Entwicklungszentrums in München und Dr. Andrea Niehaus, Leiterin Deutsches Museum Bonn beim Programmieren von kleinen Robotern und blinkenden Mikroplatinen über die Schulter schauen.

Die Workshopleiter waren sehr angetan von den Kindern, die voller Freude und Motivation gecodet und programmiert haben.