All work and no play…

All work and no play…

makes Jack a dull boy!

Dieses englische Sprichwort liefert die Begründung dafür, dass wir nun, am Ende unseres ersten Schuljahres, unbedingt ein Sommerfest feiern wollten! Schließlich haben wir alle – die Schülerschaft, die Eltern und das Kollegium – in diesem Jahr hart gearbeitet und uns somit einen entspannten gemeinsamen Nachmittag redlich verdient.

Das sprichwörtliche Spiel kam nicht zu kurz: durch das Engagement unserer tollen Elternschaft gab es einen Kletterfelsen, einen Soccer-Court, ein Glücksrad und vor allem ein wirklich hervorragendes multikulturelles Buffet. Mehr als zwei Drittel aller Eltern steuerten hier ein für ihr Heimatland typisches Gericht bei, so dass wir uns durch die halbe Welt essen konnten.

Auch die Schülerinnen und Schüler lieferten – neben dem Aufbauen, Hof Kehren, Tische Schleppen, Aufräumen – viele Beiträge: sie stellten Obst-Spießchen her, organisierten Erdball-Spiele, Wikinger Schach, Torwand Schießen, Schminken, Body Painting und führten Zaubertricks vor. Viele neue Fünfer besuchten uns und so konnten unsere beiden Jahrgänge bereits einen schönen gemeinsamen Nachmittag im Spiel verbringen.

Es besuchten uns auch Kollegen von der Bertolt-Brecht-Gesamtschule, der Gesamtschule Godesberg und der Europaschule Bornheim, unsere neuen Lehrer und der ehemalige zuständige Dezernent der Bezirksregierung, Dr. Helmut Bürvenich, worüber wir uns auch sehr gefreut haben.

Nicht zuletzt durch die von Herrn Pfiester – mit goldenem Zaubererhut – durchgeführte amerikanische Versteigerung auch von Werken aus dem Kunstunterricht von Frau Friedrichs und Frau Hans konnten wir „nebenher“ eine schöne Summe für unseren Förderverein erwirtschaften.

Es war schön zu erleben, wie sehr unsere Schulgemeinde in unserem ersten turbulenten und ereignisreichen Schuljahr zu einer Gemeinschaft geworden ist, die zusammensteht, anpackt, arbeitet und feiert.