Das Gummibärchen Experiment der 7a

Das Gummibärchen Experiment der 7a

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Das Gummibärchen Experiment im Deutschen Museum

Ziel unseres Ausfluges ins Deutsche Museum war zu erkundigen wie Gummibärchen hergestellt werden und was man daraus machen kann.

Wir mussten erst herausfinden was in einem Gummibärchen alles für Zutaten drin sind.

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Dann durften wir nach Anleitung des Museumsleiters eigene Gummibärchen herstellen. Die Kinder, die keine Gelatine essen durften, weil Gelatine aus dem Knochenmark des Schweins entsteht, durften mit Agartine arbeiten. Agartine ist ein Bindestoff, der nicht aus Schwein besteht, mit dem man aber auch die Gummibärchenflüssigkeit festigen kann.

Gummibärchen entstehen aus der Mischung von Glucose, Zucker, Wasser, Gelatine oder Agartine, Farbstoff, Geschmackstoffe und Pektin. Diese Stoffe mussten wir in einem Reagenzglas verrühren, aufwärmen und anschließend in eine Gummiform einfüllen.

Dann haben wir die Gummiform in das Tiefkühlfach gestellt und haben 20 Minuten gewartet. Nach 20 Minuten warten, waren unsere Gummibärchen zu leckeren, essbaren, echten Gummibärchen geworden.

Man kann die Gummibärchen nicht nur essen, man kann daraus auch selbst Klebstoff herstellen wenn man mal kein Kleber Zuhause hat.

In der Zeit, in der wir warten mussten, hat jeder ein Reagenzglas mit einem Gummibärchen bekommen. Das Reagenzglas mussten wir auf dem Herd mit ganz wenig Wasser füllen, zum Sieden bringen und das Gummibärchen darin rühren bis es klebrig wurde.

Als das Gummibärchen geschmolzen war, mussten wir aus Papier Tüten basteln. Anschließend haben wir mit dem Kleber, den wir aus dem geschmolzenen Gummibärchen rausgenommen haben, die Tüten zusammengeklebt.

Die Gummibärchen haben wir in die Tüten gelegt und gegessen

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Alihan Özdemir, Klasse: 7A